Wir standen lange still.
Nur wir zwei,
in der Natur,
mit uns selbst allein.
In dieser Zeit ist viel gereift,
in uns und um uns herum.
Während wir das immergleiche Bild sahen,
ging unser Kopf auf Wanderschaft.
Langsam und leise
öffneten sich neue Türen.
Türen,
die wir vorher nicht gesehen haben.
Wir wagten einen Blick
und zogen uns wieder zurück.
Was, wenn es doch noch nicht alles gewesen ist?
Vorsichtig tasteten wir uns vor,
bedacht, unser Leben nicht zu verteufeln.
Und so zeigte sich,
was wir beide wollten:
frischen Wind,
neue Abenteuer
und ein Leben zum Erbeben.
…
Hier endet der frei zugängliche Teil.

